Viel haben wir schon gesehen: Weißeste Karibikstrände- & Inseln, Urwälder & Nebelwälder, Kaffeplantagen, Millionenstädte & idyllische Dörfer. Auf unserem Weg nach Ecuador in Richtung Süden addieren wir eine weitere – im weitesten Sinne – Biosphäre mit der Wüste “Tatacoa”. Diese liegt nur etwa 3° nördlich des Äquators und wir freuen uns bereits auf eine pechschwarze Nacht in der Wüste. Immerhin wurde wegen dem sternenguckerfreundlichen Himmel auch …

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Als wir um 6 Uhr morgens das kleine Bergdorf Salento erreichen, können wir schon einen kleinen Geschmack auf die größte Kaffeeregion Kolumbiens erahnen. Umgeben von Bergen, Wäldern und Nebel, genießen wir die ersten Sonnenstrahlen und warten bis unser Hostel um 6.30 Uhr öffnet… Von wegen wir schlafen immer aus 😉 Must-to-do in Salento: eine Kaffeefarm besuchen und lernen wie man das wichtigste Getränk der Welt herstellt …

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In Barichara nehmen wir den Bus in die kolumbianische Hauptstadt Bogotá. Busfahren in Kolumbien ist jedes mal ein neues Abenteuer. Bei langen Fahrten wird von jedem Passagier ein Foto geschossen oder man wird mit einer Videokamera gefilmt. Wir haben noch nicht herausgefunden ob das dazu dienen soll, Attentäter oder Unfallopfer schneller zu identifizieren; oder auch einfach nur um die Passagiere zu kontrollieren. Beim Ticketkauf haben wir …

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Barichara erinnert stark an ein Dorf in der Toskana: rote Dächer inmitten einer wunderschönen Landschaft. Der Ort ist bei vielen Kolumbianern als Ausflugsziel bekannt. Ungleich eines italienischen Ortes, verlaufen die Straßen im Schachbrettmuster: hispanische Stadtplanung. Tuktuks dienen als motorisierte Kleintaxis, um die nicht zu verachtenden Anstiege der Stadt zu bewältigen (wir haben uns aber lieber auf unsere eigenen Füße verlassen).

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Der letzte Eintrag ist jetzt eine Woche her. Vier Tage davon verbrachten wir mit der Suche der “Verlorenen Stadt” (span. Ciudad Perdida). Vom schönen Cartagena aus bewegen wir uns für ein paar Tage nach Santa Marta. Dort wird ein ehemaliges Kartell-Haus aus dem Zirkel von Pablo Escobar unser Basislager. Unweit von Santa Marta liegt das Fischerdorf Taganga, wo wir einen Abend mit Bekannten aus Paris verbringen. …

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Ja, wir leben immer noch! Aktueller Stand : Eine Woche auf See und 40 Pillen gegen Seekrankheit später – ruhige Einfahrt in den Hafen der kolumbianischen Kolonialstadt Cartagena. Aber alles von vorne.. Nach einer 10 stündigen Busfahrt kommen wir morgens um halb 6 in Panamá City an und erfahren kurzerhand, dass heute auch noch Präsidentschaftswahlen anstehen. Flaggen der Parteien wehen aus hupenden Autos und Livebeiträge werden …

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Nach 11 Stunden Busfahrt haben wir Costa Rica einmal von Ost nach West an die karibische Küste durchquert. Kurz bevor wir das Ortsschild von Cahuita passieren, erfahren wir auch sofort was das Ende April bedeutet: Regen, Regen, Regen. Ein netter Barkeeper hilft uns bei der Suche nach einem Taxi zu unserem Hostel mit dem (zweideutigen) Namen “Coconut Love”. Er hält ein Auto an, anscheinend ein Bekannter, …

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Ja, wir leben noch. Mittlerweile sind wir in Panama auf einer Insel und irgendwie gibt’s kein Internet, aber dazu später in einem anderen Beitrag. Montezuma, oder von den Locals auch Montefuma genannt, ist bekannt für seine wunderschönen Strände, Surfbare Wellen, Yoga-Alternative Lifestyle und eben Montes para fumar. Das Dörfchen direkt am Strand ist voll mit Rastafaris, Straßenverkäufern, die selbst hergestellten Schmuck anbieten, und einigen Touristen, sowie …

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