Unser erster Beitrag seit wir aus Deutschland abgereist sind, und es gibt mittlerweile schon so viel zu erzählen..
Nach dreitägigem Erholen von unserer Abschiedsparty & Packen bis Nachts um 3 ging es noch vor Sonnenaufgang zum Münchener Flughafen. Ich fasse mich kurz: pünktliches Boarding, Bequeme Sitze, genug Beinfreiheit, zwei gute Filme & ein passabler Snack, in runter gekommenen New Jersey noch recht munter angekommen – selbst Atlanta Airport ist besser als der – Burger &  Michshake, verspäteter Abflug, unbequeme Sitze, ungenügend Beinfreiheit, Filme nur gegen Bezahlung, nur Chips als Snack, hauptsächlich geschlafen (eher probiert zu schlafen) und ziemlich fertig mit 1h Verspätung, gegen 10 Uhr abends in San José angekommen.
Im Flugzeug konnte uns ein älterer und absolut netter New Yorker etwas über San José und die Busverbindung vom Flughafen ins Stadtzentrum erzählen. Überhaupt haben wir bisher nur sehr nette Menschen kennengelernt: der Taxifahrer vor der Bushaltestelle, der sehr geduldig mit meinem “Spanisch” war (und nicht aufdringlich war), unsere Hostel-Mama und der nächste Taxifahrer, der uns über die Stadtgeschichte erzählte und alle anderen Menschen denen wir bisher begegnet sind.
San José ist laut und ein wenig so abgedreht, wie man sich das so vorstellt. Aber man versteht den Busverkehr und die Stadt recht schnell, es gibt schon schöne Parks und wir waren auf einem kostenlosen Kunst- &  Musikfestival, ein bisschen wie das Ingolstädter Open Flair, auf dessen Suche wir uns einen ordentlichen Sonnenbrand einfingen 🙂
(die Begrűßung unserer Hostel-Mama: hey lobster – sie erkannte auch, dass wir viel zu lange keine Sonne abbekommen haben)
Morgen Früh nehmen wir den Bus zum Nationalpark Manuel Antonio, ein bisschen Jungle-Feeling aufkommen lassen.

Folgt unserer Route hier.

P.S. Nebenbei bin ich auch noch Onkel geworden 🙂