“Welcome in Paradise” begrüßt uns ein Schild kurz vor Quepos auf dem Weg zum Nationalpark Manuel Antonio. Nach einer 5 (statt 3) stündigen Busfahrt von San José, vorbei an kilometerlangen Palmölplantagen und einer wahrhaft paradiesischen Küste, kommen wir endlich in unserem Hostel an. Wir haben 35 Grad und 64% Luftfeuchtigkeit. Zeit für ein kühles Bier auf der Veranda der Villa Jacquelina mit Aussicht auf Regenwald und wolkenbehangene Berge.


Der Manuel Antonio Park ist zwar von Touristen überlaufen, doch die lange Fahrt hat sich gelohnt. Ein Faultier, viele Äffchen, Waschbären und ein Strand wie aus der Raffaelowerbung sind die Highlights unseres Tages. Und das Beste, auf dem Fußweg zurück ins Hostel entgehen wir um nur 5 Meter einem einstündigen Tropenschauer.


Am Abend machen wir uns noch kurz auf Hostelsuche für den nächsten Tag und mit Glück (Osterferien) finden wir noch ein freies Zimmer für Sonntag in Santa Elena. Auf der Karte sieht es auch gar nicht soooo weit aus. Um 9.30 morgens starten wir in Quepos, kurze Pause in Puntarenas zum Kokosnuss schlürfen (aktueller Obst – Stand in den letzten 3 Tagen : 7 Kokosnüsse, 2 Ananas, 3 Mangos,… )…. jetzt haben wir 17 Uhr und sitzen immer noch im Bus. Die letzten 35 km fahren wir auf Schotterstraßen und Bergpässen. Ob sich die Holperfahrt letztendlich gelohnt hat, schreiben wir euch in ein paar Tagen.

Hasta luego 😉